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Was war zuerst: Spannung oder Verformung?

Solange wir die Spannungen für Sie bestimmen können, ist das doch egal!

Die Frage, ob die Alpen durch Spannung oder Verformung gebildet wurden, erscheint unlösbar; solange wir jedoch den in-situ Spannungszustand für Ihre geotechnische Aufgabe abschätzen können, ist eine der größten Hürden jeder geomechanischen Untersuchung überwunden.
Die Ermittlung des in-situ Spannungszustands ist eine Herausforderung und zugleich eine Notwendigkeit. Das Spannungsfeld ist eine entscheidende Einflussgröße jeder geomechanischen Analyse; die Spannungen beeinflussen die Stabilität im Tunnelbau, Bergbau und bei Bohrungen, sowie mögliche Injektions- und Förderraten in geothermischen, Kohlenwasserstoff- oder Sequestrierungsanwendungen. Daher sollte die Abschätzung des Spannungsfeldes mit höchster Sorgfalt geschehen.

Wir bei geomecon haben eine zuverlässige Methodik für die Abschätzung des in-situ Spannungsfeldes in green und brown field Szenarien entwickelt.

Der somit bestimmte Spannungstensor ist die primäre Eingangsgröße für Simulationen, mit denen wir die Mechanik und Hydraulik von komplexen geomechanischen Systemen abbilden, um z.B. Fluidmigration in geklüfteten Reservoiren, Störungsstabilitäten für seismische Mitigation, oder die Bohrlochstabilität abzuschätzen.


Zusammen mit unseren Partnern ergänzen wir unsere Dienstleistungen mit overcoring und hydraulischen Spannungsmessungen sowie mikroseismischen Inversionsanalysen.


Ausgewählte Referenzen: Central European Petroleum - green field Spannungsfeldmodellierung; G.E.O.S - Simulation des Spannungseinflusses auf ein Störungssystem; SSM - Spannungsfeldmodellierung und Ausbruchsanalyse für das geplante radioaktive Endlager in Forsmark; St Deep Heat - Spannungsfeldmodellierung und Bohrlochstabilität.


weitergehende Informationen zur Spannungsmodellierung >> pdf
weitere Themen: >> induzierte Seismizität





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